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1. FC Union Berlin
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"Eisern Union!"schallt es immer wieder heftig von den Rängen des Stadions An der Alten Försterei im Stadtteil Köpenick, wenn der 1. FC Union Berlin am Rande der Wuhlheide seine Vorstellung gibt. Dieser Schlachtruf geht auf die Zeit zurück, in der die Mannschaft als"Die Schlosserjungs"bekannt wurde. Viele der Spieler arbeiteten damals tagsüber in den umliegenden Fabriken und ihre Trikots waren so blau wie ihre Schlosserkluft. Zwei Jubiläen feiern die Berliner im Jahre 2006: Vor einhundert Jahren hoben einige fußballbegeisterte Burschen den Fußball-Club Olympia und damit einen Vorgänger des 1. FC Union Berlin aus der Taufe. Und am 20. Januar 1966 wurde der Club dann unter seinem heutigen Namen und mit den Farben Rot-Weiß gegründet. Gerald Karpa und Tino Czerwinski - beide seit ihrer Jugend mit"eisernen Herzen"und mit Sachverstand Unioner - dokumentieren mit rund 200 bislang meist unveröffentlichten Bildern Höhen und Tiefen, Sensationen und niederschmetternde Momente in der Geschichte des Traditionsclubs aus dem Südosten der Hauptstadt. Pokalsieg, Pokalfinals, Aufstiege und Teilnahme am Europapokalwettbewerb, aber auch bittere Abstiege und existenzielle Bedrohungen - all das klingt mit, wenn es im Stadion an der Alten Försterei stolz von den Rängen donnert:"Und niemals vergessen: Eisern Union!"

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Berlin ist die eigentliche Hauptfigur in den Geschichten und Reportagen von Björn Kuhligk: Er begegnet einem Fußball-Fan auf Krücken, geht zum Kinderarzt und auf ein Industrial-Konzert, ohne vorher zu wissen, was das ist. Er erhält Lebensratschläge von einem Taxifahrer, er schreibt "Geldwäsche" bei einer Banküberweisung in die Betreffzeile, und am nächsten Tag klingelt sein Telefon. Er geht zu den Orten, an denen Fontane lebte, und sieht nach, was da heute los ist. Er geht durch verlassene Gebäude, in Freibäder, in die letzte ehrliche Bäckerei der Stadt. Er geht zusammen mit Ute Mahler fotografieren, begleitet Rebecca Heims bei den deutschsprachigen Slam-Poetry-Meisterschaften in einem Berliner Club. Und nach einer Lesereise, bei der ein Unwetter alle Züge stoppen lässt, er zu wenig schläft und erkältet ist, kommt er dann doch am Ende mit einem Cabrio als Mietwagen wieder in Berlin an und wird - was denn auch sonst - angeschnauzt.Nach Großraumtaxi. Berliner Szenen (Verbrecher Verlag, 2014) erweist sich Björn Kuhligk erneut als "Meister der Kürzestkolumne" (Erhard Schütz). Er beobachtet, schreibt mit, ist neugierig und offen. Mit Witz und Biss hält er auf liebevolle Art schöne und merkwürdige Alltagsmomente in Berlin fest - zwischen Spandau und Marzahn, zwischen Lankwitz und Reinickendorf. In ihrer Gesamtheit ergeben sie ein Bild der Hauptstadt und ihrer Menschen.

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Berlin ist die eigentliche Hauptfigur in den Geschichten und Reportagen von Björn Kuhligk: Er begegnet einem Fußball-Fan auf Krücken, geht zum Kinderarzt und auf ein Industrial-Konzert, ohne vorher zu wissen, was das ist. Er erhält Lebensratschläge von einem Taxifahrer, er schreibt "Geldwäsche" bei einer Banküberweisung in die Betreffzeile, und am nächsten Tag klingelt sein Telefon. Er geht zu den Orten, an denen Fontane lebte, und sieht nach, was da heute los ist. Er geht durch verlassene Gebäude, in Freibäder, in die letzte ehrliche Bäckerei der Stadt. Er geht zusammen mit Ute Mahler fotografieren, begleitet Rebecca Heims bei den deutschsprachigen Slam-Poetry-Meisterschaften in einem Berliner Club. Und nach einer Lesereise, bei der ein Unwetter alle Züge stoppen lässt, er zu wenig schläft und erkältet ist, kommt er dann doch am Ende mit einem Cabrio als Mietwagen wieder in Berlin an und wird - was denn auch sonst - angeschnauzt.Nach Großraumtaxi. Berliner Szenen (Verbrecher Verlag, 2014) erweist sich Björn Kuhligk erneut als "Meister der Kürzestkolumne" (Erhard Schütz). Er beobachtet, schreibt mit, ist neugierig und offen. Mit Witz und Biss hält er auf liebevolle Art schöne und merkwürdige Alltagsmomente in Berlin fest - zwischen Spandau und Marzahn, zwischen Lankwitz und Reinickendorf. In ihrer Gesamtheit ergeben sie ein Bild der Hauptstadt und ihrer Menschen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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PIXIES - Summer in the City 2020
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Pixies veröffentlichten im Herbst dieses Jahres ihr neues und achtes Studioalbum und starteten zeitgleich mit dem europäischen Teil ihrer Welttournee, die die wegweisenden Indie-Rocker im Oktober auch nach Berlin,Köln und München führte. Mainz steht im nächsten Jahr fest in ihrem Konzertkalender. Von den Pixies ist man gewohnt, dass sie keine fertige Setlist dabei haben, sondern Black Francis (Gesang, Gitarre), Joey Santiago (Gitarre), Paz Lenchantin (Bass) und David Lovering (Drums) bereiten bei ihren Proben rund 90 Songs aus allen Phasen der Bandgeschichte vor.Jeder Auftritt soll anders werden als alle anderen, die Abfolge und Auswahl der Stücke erfolgt ganz spontan während der Konzerte. Dabei wird Frontman Black Francis dem Mischer, dem Lichtmenschen und den Mitgliedern jeweils kurzfristig vorgeben, welcher Song als nächstes gespielt wird. Zudem legt die Band Pixies keine großen Wert auf viele Worte zwischen den Stücken und konzentriert sich viel mehr auf ihre elektrisierende Musik, dann steht einem großartigen Konzert nichts mehr im Weg.Das Quartett greift auf ein großes und vielfältiges Repertoire zurück: Seit der ersten Phase in den späten 80er sind die Pixies eine der einflussreichsten Bands überhaupt und die Liste der Musikerinnen und Musiker, die sich auf sie berufen, ist lang. Sie haben den Weg für Grunge (Nirvana und Pearl Jam waren Fans) genauso geebnet wie für hymnische Sounds (Radiohead beziehen sich heute noch darauf) oder vielfältigen Indie-Rock zwischen TV On The Radio und Weezer. Der starke dynamische Wechsel, der so ausgeprägt erst mit ihnen im Rock Einzug hielt, ist ihr Markenzeichen, das auch das konzertante Erlebnis prägt.Zuletzt arbeiteten sie diesen Winter, nach ihrer Reunion im Jahr 2004, mit dem Produzenten Tom Dalgety an der neuen Platte. Ihre stärksten Momente aber, haben die Pixies auf der Bühne. Es ist immer wieder bemerkenswert und besonders erfreulich, dass viele internationale und nationale Künstler ihren Weg nach Mainz finden. Dabei passen auch die Pixies aus den Vereinigten Staaten bestens auf die Zitadelle,um Jung und Alt mit ihrem Indie-Rock zu begeistern, so Mariann Grosse, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz.Tickets:Der Vorverkauf beginnt offiziell am Freitag, den 15. November 2019, um 10 Uhr. Tickets sind unter www.summerinthecity-mainz.de und an ausgewählten VVKStellen / CTS Eventim erhältlich. Alle Infos zur Open Air-Konzertreihe Summer in the City Mainz gibt es unter www.summerinthecity-mainz.de und www.facebook.com/SummerintheCityMainzHintergrundinformationen zu Pixies: (Wikipedia)Die Pixies wurden 1986 gegründet, nachdem sich Black Francis und Joey Santiago an der University of Massachusetts in Boston kennengelernt und beschlossen hatten, eine Band zu gründen. Durch eine Annonce (gesucht war ein Bassist, der sowohl auf die Hardcore-Punk-Band Hu¨sker Du¨ als auch auf die Folk-Gruppe Peter, Paul and Mary stehen sollte) schlossen sich die Bassistin Kim Deal und der Drummer Dave Lovering an. Während eines Konzertes im Vorprogramm der Throwing Muses fielen sie ihrem späteren Manager GarySmith auf, der mit ihnen ein Demo-Band mit siebzehn Stücken produzierte (The Purple Tape). Dieses Demo-Band geriet auch in die Hände der Plattenfirma 4AD, die sie daraufhin unter Vertrag nahm. Aus acht Stücken des Demos entstand 1987 die erste Veröffentlichung der Pixies, die EP Come On Pilgrim.Im Jahre 1988 entstand schließlich das erste Album der Band, Surfer Rosa, produziert von Steve Albini. Surfer Rosa enthält den heute sicherlich berühmtesten Song der Band, Where Is My Mind?, und gilt rückblickend als eine der wichtigsten Rockplatten der 1980er. Beide Alben wurden bei späteren Veröffentlichungen auf einer CD zusammengefasst.1989 erschien das Album Doolittle, welches einen weniger rohen Sound aufwies als der Vorgänger und einen relativ großen kommerziellen Erfolg hatte. Mit den darauf enthaltenen Singles Here Comes Your Man und Monkey Gone to Heaven erzielte die Band ihre ersten Top-10-Hits in Großbritannien. Nach Doolittle begannen jedoch auch vermehrte Solo-Aktivitäten der Bandmitglieder: Black Francis spielte Solokonzerte, und Kim Deal gru¨ndete mit Tanya Donelly von den Throwing Muses die Band The Breeders. Es entstanden vermehrt Konflikte durch den nun immer größer werdenden Einfluss von Francis auf das Songwriting.Er veröffentlichte einen Song für den Film Pump up the Volume, Wave of Mutilation (U.K. Surf), der auch auf dem Soundtrack enthalten ist. Das folgende Pixies-Album aus dem Jahr 1990, Bossanova, wurde komplett von Black Francis geschrieben. Die Konflikte in der Band wuchsen stetig, und nachdem 1991 Trompe Le Monde veröffentlicht worden war, machte die Band im Anschluss an eine aufreibende Tournee als Vorgruppe für U2 eine zeitlich unbegrenzte Pause, während der die jeweiligen Soloprojekte im Vordergrund stehen sollten. 1993 erklärte Black Francis dann ohne das Wissen der anderen Bandmitglieder in einem Interview das Ende der Pixies.Später sollte er wiederholt äußern, dass diese Entscheidung ein Fehler gewesen sei, da ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als die Pixies vorerst von der Bühne verschwanden, die Hochzeit des Grunge begann - also eines Musikstiles, für den die Pixies als ein wichtiger Wegbereiter gelten, von dessen Erfolg sie aber zunächst nicht profitieren konnten.Nach der Auflösung folgten noch vier Platten mit teilweise unveröffentlichten, jedoch nicht neu produzierten Songs. Trotz dieser geringen Anzahl an veröffentlichtem Material hatten die Pixies einen nachhaltigen Einfluss auf die Musikszene der damaligen Zeit. Die britische Musikzeitschrift NME hat das Pixies-Album Doolittle zum zweitbesten Album überhaupt gekürt. Black Francis spielte nach der Trennung solo als Frank Black und mit den Catholics. Kim Deal konzentrierte sich auf ihre beiden Bands Breeders und The Amps. David Lovering spielte eine kurze Zeit bei Cracker, wechselte dann aber das Metier und arbeitete als Zauberkünstler unter dem Namen The Scientific Phenomenalist. Joey Santiago produzierte Musik für Film und Fernsehen undspielte weiterhin in seiner Band The Martinis, die er mit seiner Frau Linda Mallari 1993 gründete.Im Jahre 2003 schlossen sich die Pixies wieder zusammen und begannen im April 2004 zu touren. Die US-Konzerte waren weitgehend ausverkauft, obwohl die Band seit zwölf Jahren keine Platte mehr veröffentlicht hatte. Außerdem traten sie im Sommer 2004 bei mehreren europäischen Festivals auf. Im Juni 2004 veröffentlichten die Pixies exklusiv über iTunes den Song Bam Thwok.Am 14. Juni 2013 gab die Band u¨ber ihre Facebook-Seite bekannt, dass Kim Deal die Pixies verlassen hat. Sie wurde zunächst durch Kim Shattuck vertreten, bevor Paz Lenchantin an ihre Stelle trat. Am 28. Juni 2013 erschien die Single Bagboy. Zwischen September 2013 und März 2014 veröffentlichte die Band neues Material auf den drei Platten EP1, EP2 und EP3. Die Tracks der drei EPs wurden im April 2014 auf dem Album IndieCindy gesammelt veröffentlicht. Zwei Jahre danach, am 6. Juli 2016, kündigten die Pixies über diverse soziale Medien das Erscheinen ihres nächsten Albums Head Carrier an. Dieses erschien am 30. September des gleichen Jahres. In einem Interview mit BBC Radio 6 Music grenzte Black Francis Head Carrier vonden letzten beiden Alben ab. Ihm zufolge habe es weniger Glätte als Trompe le Monde und Indie Cindy, sei einfacher gestrickt und habe wieder mehr von der Spritzigkeit ihrer ersten Alben wie Doolittle.Im Juni 2019 erschien der Song On Graveyard Hill als Vorbote zum im September desselben Jahres erscheinenden Album Beneath The Eyrie. Die Veröffentlichung wird von einem umfangreichen Podcast-Projekt begleitet. Über die gesamte Produktionszeit hatten die Bandmitglieder ein gesondertes Podcast-Studio, wo sie Eindrücke der Sessions wiedergaben.Die Pixies gelten als wegweisende Band für Grunge, Indie- und Alternative Rock. Viele Künstler, darunter David Bowie, Radiohead, PJ Harvey, U2, Nirvana, The Cardigans, The Strokes, TV on the Radio, Weezer, Spoon und Pavement, nannten die Band als wichtigen Einfluss oder äußerten ihre Bewunderung. KurtCobain verließ in London sogar eines seiner eigenen Konzerte früher, um einen Auftritt der Pixies in der Nähe nicht zu verpassen. In einem Interview mit dem Rolling Stone sagte er zudem, Smells Like Teen Spirit sei der Versuch gewesen, einen Pixies-Song zu schreiben.Es gibt zahlreiche Coverversionen der Pixies und Tributealben: So coverten etwa OK Go den Song Gigantic und Mogwai Gouge Away auf dem Album Dig for Fire, Papa Roach spielten auf ihrem 2002er Album Lovehatetragedy ebenfalls Gouge Away ein und auf David Bowies Album Heathen ist seine Version des SongsCactus zu hören. Placebo schlossen mehrere Auftritte ihrer 2003er Tour mit dem Pixies-Song Where Is My Mind? ab. Frank Black war beim letzten Konzert von Placebo in Paris dabei, und sie spielten zusammen Where Is My Mind?. Where Is My Mind? wurde von Regisseur David Fincher für die Endsequenz des Films Fight Club ausgewählt, wodurch der Song zehn Jahre nach seinem Erscheinen eine ungeahnte Popularität erlangte.Auch in der letzten Folge der 4400 wurde das Lied abschließend gespielt, ebenso wird der Song bei VeronicaMars (Staffel 2, Episode 2) angespielt. Im Film Knock Knock mit Keanu Reeves in der Hauptrolle läuft das Lied ebenfalls in der Endsequenz. In dem Film Unbreakable - Unzerbrechlich mit Bruce Willis ist der Song I´ve Been Tired von den Pixies zu hören, im Abspann des Films Dom Hemingway (mit Jude Law in der Hauptrolle) läuft der Song Debaser. Zur Fußball WM 2010 in Südafrika nutzte Visa Inc. den Pixies Song Isla de Encanta für ihren Werbespot.

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Stand: 23.02.2020
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Profifußballvereine als Marke
74,00 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Politik- und Sozialwissenschaften, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am 28.11.1900 wurde in Leipzig der Deutsche Fußball Bund e.V. (DFB) gegründet. Erste Professionalisierungs-Tendenzen wurden jedoch durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten und den folgenden zweiten Weltkrieg zunichte gemacht. Am 28. Juli 1962, zwölf Jahre nach der erneuten Gründung, beschloss der DFB die Einführung einer Bundesliga auf Lizenzspielerbasis. Die sechzehn teilnehmenden Clubs, die am 24. August 1963 ihren ersten Spieltag austrugen, waren alle gemeinnützige Vereine, deren Spieler als Bedingung für den Lizenzspielerstatus einen Arbeitsvertrag mit dem Verein nachweisen mussten.Heute ist Fußball die in Deutschland am weitesten professionalisierte Sportart. Für die Entwicklung dorthin lassen sich so viele Meilensteine nennen, dass dieses Kapitel ungerechtfertigt viel Platz einnehmen würde. Stichwortartig seien nur einige, für diese Arbeit wichtige Punkte genannt: 1966 engagierte der FC Bayern München mit Robert Schwan als erster Club einen hauptamtlichen Manager, Jägermeister läutet 1973 mit dem Firmenlogo auf der Brust von Eintracht Braunschweig ein neues Sponsoring-Zeitalter ein, in den achtziger Jahren eröffneten erste Merchandising-Shops, das Bosman-Urteil veränderte 1995 die Finanzsituation von Spielern und Vereinen grundlegend, der Einstieg des privaten Fernsehens in die Fußballberichterstattung ab der Saison 1988/1989 verzigfachte den Preis der TV-Rechte, die Gründung des 'Liga Fußballverband e.V.' und der DFL GmbH am 30. Oktober 2000 ging für Vereine mit der Erlaubnis einher, Lizenzspielerabteilungen als Kapitalgesellschaft auszugliedern, Borussia Dortmund ging 2001 als erster deutscher Club an die Börse, die Umsätze aller Bundesligaclubs zusammen haben die Eine-Milliarde-Euro-Grenze gesprengt, und heute sind Vereine eine Marke wie Adidas, Boss, CocaCola oder Jil Sander.Problemstellung: Die Marke ist das Megathema schlechthin zu Recht! , behauptet Prof. Dr. Hans-Rudolf Esch. Sogar Fußballtrainer nehmen sich bereits dieses Themas an und bezeichnen ihren Club als Marke ebenfalls zu Recht?Profifußballvereine haben es, fast ausschließlich ohne bewusste Markenstrategien und ohne riesige Marketingabteilungen, geschafft, eine hohe Markenbekanntheit, ein bestimmtes Image und eine immense Anzahl sehr treuer Kunden zu erreichen. Ist es also angebracht, Fußballvereine als Marke zu betrachten und daraus Handlungsoptionen abzuleiten? Oder gilt auch hier, was für viele Bestandteile des Fußballspiels gilt: Am besten, man ändert gar nichts?Aus einer traditionellen Perspektive passen Begriffe wie Fußballverein und Markenwert kaum zusammen. Dem steht die von Joseph S. Blatter, Präsident des Internationalen Fußballverbandes, beschriebene Veränderung des Fußballs zu einem universalen Konsumgut gegenüber. Viele Vereinsnamen sind mittlerweile bekannter als Adidas oder Sony. An einem Bundesligaspieltag stehen sich statt eingetragener Vereine die börsennotierte Dortmunder Borussia und die KGaA Hertha BSC Berlin gegenüber. Auch die Umsätze sprengen mittlerweile jede Vereins-Dimension gemeinsam haben alle achtzehn Bundesligisten in der Saison 2002/2003 1,35 Milliarden Euro umgesetzt.Auf der anderen Seite haben die Auswirkungen der Kirch-Krise dazu geführt, dass die gesamte Bundesliga in der größten Finanzkrise seit ihrer Gründung steckt. Unter derartigen Rahmenbedingungen müssen neue Wege in den Mittelpunkt gerückt werden, wie Vereine ihre Zukunft sichern und ihr Potenzial ausschöpfen können.Gang der Untersuchung:Auf der Grundlage moderner Markenliteratur, Experteninterviews und einer E-Mail Befragung wurde im Rahmen die...

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Stand: 23.02.2020
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Arne Sandstø
29,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Arne Sandstø (born 21 October 1966 in Bergen) is a former professional Norwegian footballer. Sandstø made 7 appearances in Germany's 2. Fußball-Bundesliga for Tennis Borussia Berlin during his playing career and is currently the manager of Norwegian club Sandefjord Fotball. Association football, commonly known as football or soccer, is a sport played between two teams of eleven players with a spherical ball. At the turn of the 21st century, the game was played by over 250 million players in over 200 countries, making it the world's most popular sport.

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Stand: 23.02.2020
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Rockin' Rausch
20,00 € *
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Ein zeitgeschichtlicher Schwerpunkt Von "Rockin' Rausch" liegt auf den Entwicklungen ab Mitte der Sechziger, also dem Geschehen, das unter dem Begriff "68er" (50. Jahrestag!) geläufig ist. Diese Zeit wird in umfassende Historienbetrachtungen eingebettet: bis zurück zum WK I werden die Entwicklungen hin zur Nazi-Zeit, diese selbst - inklusive WK II -, sowie deren Ende berücksichtigt. Eine ausführliche Szene schildert den Heldenplatzjubel 1938 in Wien, eine weitere das Massaker im weißrussischen Dorf Chatyn. Weiterhin werden folgende historische Entwicklungen und Wendepunkte berücksichtigt: die direkte Nachkriegszeit, die 50er Jahre, der Ungarn-Aufstand, Mauerbau Berlin, Kennedy-Mord, Prag 68, Vietnam-Krieg, Schülerunruhen in Darmstadt 69 - inkl. einem langen Gespräch mit H.J. Krahl -, Wiedervereinigung. Der Schluß mündet aus einer Betrachtung der Entwicklung der letzten beiden Jahrzehnte in eine Vorstellung von Alternativen zur Rettung von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie in stürmischer Gegenwart - konkret: in ein "Humanistisches Manifest".Kulturgeschichtlich liegt ein Schwerpunkt auf der Rock-History: in ausführlichen Schilderungen von Rock-Konzerten - Kinks, Beatles, Eric Clapton, Marquee-Club, Festivals in Plumpton, Isle of Wight, - sowie analytischen, mit subjektiven Wertungen durchzogenen Schilderungen der Entwicklung des Pop von Elvis, über Bill Haley, den Soulmusikern, etlichen weiteren bis zu den Beatles, Stones, Led Zeppelin, Pink Floyd, Moody Blues, Michael Jackson: nur eine kleine Auswahl... All das wird im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen gesehen - wie auch die jüngsten Entwicklungen der digitalen Technologie, ihrer privaten wie ökonomischen Nutzung.Lebensgeschichtlich stehen die Biographien / Charaktere des Autors (ohne das überzubetonen), seines Vaters, der beiden Großväter, seiner "Baronin-Oma" im Mittelpunkt. Hierin sind einige Sex-Szenen - darunter eine deftige schwule im Kreis einer Fußball-Jugendmannschaft - eingebaut.Stilistisch wird neben dem Kaleidoskop-artigen Aufbau der Szenen auffallen, dass die erzählenden, berichtenden, analysierenden, theoretisierenden, einordnenden Passagen von - schon durch Setzung - deutlich erkennbaren Zitaten durchzogen werden: sie beziehen sich jeweils auf das direkte thematische Umfeld. Zitiert werden Texte sowohl aus verschiedenen Rock-Songs - Schwerpunkt: Beatles, Pink Floyd und Moody Blues - wie der Literaturgeschichte.

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Stand: 23.02.2020
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1. FC Union Berlin
19,99 € *
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"Eisern Union!"schallt es immer wieder heftig von den Rängen des Stadions An der Alten Försterei im Stadtteil Köpenick, wenn der 1. FC Union Berlin am Rande der Wuhlheide seine Vorstellung gibt. Dieser Schlachtruf geht auf die Zeit zurück, in der die Mannschaft als"Die Schlosserjungs"bekannt wurde. Viele der Spieler arbeiteten damals tagsüber in den umliegenden Fabriken und ihre Trikots waren so blau wie ihre Schlosserkluft. Zwei Jubiläen feiern die Berliner im Jahre 2006: Vor einhundert Jahren hoben einige fußballbegeisterte Burschen den Fußball-Club Olympia und damit einen Vorgänger des 1. FC Union Berlin aus der Taufe. Und am 20. Januar 1966 wurde der Club dann unter seinem heutigen Namen und mit den Farben Rot-Weiß gegründet. Gerald Karpa und Tino Czerwinski - beide seit ihrer Jugend mit"eisernen Herzen"und mit Sachverstand Unioner - dokumentieren mit rund 200 bislang meist unveröffentlichten Bildern Höhen und Tiefen, Sensationen und niederschmetternde Momente in der Geschichte des Traditionsclubs aus dem Südosten der Hauptstadt. Pokalsieg, Pokalfinals, Aufstiege und Teilnahme am Europapokalwettbewerb, aber auch bittere Abstiege und existenzielle Bedrohungen - all das klingt mit, wenn es im Stadion an der Alten Försterei stolz von den Rängen donnert:"Und niemals vergessen: Eisern Union!"

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Stand: 23.02.2020
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1. FC Union Berlin
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„Eisern Union!“ schallt es immer wieder heftig von den Rängen des Stadions An der Alten Försterei im Stadtteil Köpenick, wenn der 1. FC Union Berlin am Rande der Wuhlheide seine Vorstellung gibt. Dieser Schlachtruf geht auf die Zeit zurück, in der die Mannschaft als „Die Schlosserjungs“ bekannt wurde. Viele der Spieler arbeiteten damals tagsüber in den umliegenden Fabriken und ihre Trikots waren so blau wie ihre Schlosserkluft. Zwei Jubiläen feiern die Berliner im Jahre 2006: Vor einhundert Jahren hoben einige fußballbegeisterte Burschen den Fußball-Club Olympia und damit einen Vorgänger des 1. FC Union Berlin aus der Taufe. Und am 20. Januar 1966 wurde der Club dann unter seinem heutigen Namen und mit den Farben Rot-Weiß gegründet. Gerald Karpa und Tino Czerwinski – beide seit ihrer Jugend mit „eisernen Herzen“ und mit Sachverstand Unioner – dokumentieren mit rund 200 bislang meist unveröffentlichten Bildern Höhen und Tiefen, Sensationen und niederschmetternde Momente in der Geschichte des Traditionsclubs aus dem Südosten der Hauptstadt. Pokalsieg, Pokalfinals, Aufstiege und Teilnahme am Europapokalwettbewerb, aber auch bittere Abstiege und existenzielle Bedrohungen – all das klingt mit, wenn es im Stadion an der Alten Försterei stolz von den Rängen donnert: „Und niemals vergessen: Eisern Union!“

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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